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Zeugnis des Monats
Rainer K.




Rainer, du gehst nun schon seit einiger Zeit in die Taube. Wie bist du zu uns gekommen und was fasziniert dich an uns?
Ich bin seit 2005 in der Taube. Am Anfang bin ich mit meinem Sohn nur mitgekommen und war eher kritisch. Als ich dann aber gehört und gefühlt habe, dass es um die zärtliche Vaterliebe Gottes ging, war für mich klar: Das ist meine Gemeinde. Nirgendwo sonst hatte ich den Herrn so persönlich erlebt wie hier, obwohl ich schon seit 35 Jahren gläubig bin.

Du stehst auch sehr oft hinter der Filmkamera. Macht dir das Spaß?
Ich bin total froh und dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit habe, mein Hobby als Dienst für das Reich Gottes ausüben zu dürfen. Deshalb stehe ich so oft wie möglich hinter der Kamera. Auf Freizeiten höre ich immer wieder von Besuchern, wie wichtig die Filmarbeit ist.

Kannst du unseren Lesern erzählen, wie du zu Jesus gekommen bist?
Mit 17 fiel mir ein Buch über christliche Missionsarbeit in der Züricher Drogenszene in die Hände. Ich war von diesem Gott, der in der Lage war die Menschen dort aus der „Hölle“ zu holen, so begeistert, dass ich auch zu ihm gehören wollte, und so habe ich ihm mein Leben übergeben.

Kannst du sagen, dass Jesus das Beste ist, was dir je in deinem Leben passiert ist?
Absolut, und ich konnte und kann viele Menschen nicht verstehen, die von Jesus gehört haben und trotzdem zögern, mit ihm zu leben.

Hattest du auch eine Wüstenzeit in deinem Leben, wo alles nur noch hoffnungslos aussah und du nicht mehr weiter wusstest?
Falls du den Tod meiner Frau vor einigen Jahren meinst, der war keine Wüstenzeit. Schon immer war für uns klar, dass dieser Tag, an dem wir für immer zum Herrn gehen ein Freudentag sein soll, und so habe ich es dann auch erleben dürfen (manchmal bin ich ein bisschen neidisch auf sie).
Dennoch gab es vor vielen Jahren eine relativ lange Durststrecke, wo ich vom Leben und vielen Menschen so enttäuscht war, dass mir alles egal war (inklusive Glaubensleben).

Wie bist du damit umgegangen, hast du an Jesus gezweifelt?
An Jesus gezweifelt habe ich nie (ich kannte ihn ja), aber ich habe so gelebt, als ob er sich nicht für mich interessiert. Heute weiß ich, dass er mir in all den Jahren immer nachgegangen ist und versucht hat, mich auf den Weg mit ihm zurückzubringen, was ihm auch wirklich gut gelungen ist!

Ganz kurz noch: Stimmt es, dass du jemand neues auf einer unserer Taubefreizeiten kennen gelernt hast?
Ja, das stimmt, es war auf der Osterfreizeit in Tittmoning und es war total von Gott geführt. Wir haben uns nicht gesucht und dennoch gefunden. Seither sind wir total glücklich :-) Danke Jesus!

Rainer, ich danke dir für das Interview und dafür, dass wir ein wenig an deinem Leben teilhaben durften. Alles Gute für Dich!

 

Das Interview führte Kerstin Ständer

 
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  23.07.2014 nach oben  Home  Kontakt  Impressum